DCM

DCM ist ein Filmverleih und Filmproduktionsfirma in Berlin. DCM wurde 2008 von den drei Schweizern Dario Suter, Christoph Daniel und Marc Schmidheiny als Filmproduktion gegründet. Seit Joel Brandeis in 2010 zu den namensgebenden Partnern hinzugekommen ist, steht hinter DCM ein Schweizer Quartett.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Das Porträt des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny ist hautnah an seinem Protagonisten. Zwar bleibt der Film etwas vordergründig und neigt zur Heroisierung Nawalnys, abgesehen davon bietet er neben der Spannung eines Thrillers faszinierende Einblicke in die Mechanismen des Systems Putin.
Nach dem großen Erfolg des Buches »The Reason I Jump« von dem erst 13-jährigen Autisten Naoki Higashida, drehte Jerry Rothwell einen Dokumentarfilm über fünf nonverbale Autisten in Indien, Großbritannien, den USA und Sierra Leone und zeigt, wie falsch unsere Vorstellungen von Autismus sind.
Aus der Geschichte eines Radioreporters, der mit seinem neunjährigen Neffen durch die USA reist und dabei eine väterliche Beziehung entwickelt, macht Mike Mills eine sensible Reflexion über Elternschaft und die sich ergänzenden Perspektiven von Kindern und Erwachsenen – sinnlich und nachdenklich, intellektuell und mit leisem Humor.
Pablo Larraín konzentriert sich in seinem Filmporträt über Prinzessin Diana auf die Weihnachtsfeiertage 1991 und wie sie zunehmend an der Kälte und Isolation innerhalb der Königsfamilie leidet. Durch die fabulierte, teils surreal überhöhte Perspektive entsteht so eine überzeugende Interpretation ihrer Verfassung.
Halbfiktionaler Film über das erste große Experiment individueller Freiheit im Rahmen von Kunst und Ekstase. Vor dem historischen Hintergrund erzählt der Film die Geschichte einer Selbstermächtigung. Eine junge Mutter steigt aus ihrem Leben aus, um auf dem Monte Verita Fotografin zu werden
Dominik Graf gelingt mit seiner Erich-Kästner-Adaption ein furioses Kinodrama, das mitten ins krisengebeutelte Berlin der Weimarer Ära hineinreißt und dabei relevante Bezüge zu heute herstellt
Bryan Fogel inszeniert seine überaus aufschlussreiche Recherche zum Mord an Jamal Khashoggi und zu den Methoden, mit denen das saudische Königshaus Oppositionelle zum Schweigen bringen will, bewusst mit den Mitteln eines Politthrillers. So schärft er den Blick für die manipulativen und propagandistischen Aspekte der gegenwärtigen (Geo-)Politik
Ein Todkranker checkt in einem auf professionelle Sterbehilfe spezialisierten Hotel ein: unentschlossener, jedoch optisch reizvoller Genremix zwischen elegischem Drama und Gruselthriller
Irgendwo in Südamerika, tief in den Bergen, trainiert eine Gruppe von minderjährigen Guerilla-Kämpfern für den Umsturz – eine perfekt inszenierte Meditation über verlorene Unschuld, ein asymmetrischer Kriegsfilm, ein düsteres Märchen und vieles mehr: »Monos«
Die Geschichte eines schwer traumatisierten Kindes ist Grundlage für das Porträt einer Frau, die an ihre Grenzen geht. Nina Hoss führt ein fabelhaftes Ensemble an: »Pelikanblut«